gorillaz_dsides.jpg Gorillaz – D-Sides (19.11.2007 / Parlophone (EMI))

Die Qualität vieler Bands zeigt sich in der Qualität ihrer B-Sides und Remixes. Im Fall der Gorillaz ist das vorliegende Album bereits die zweite Sammlung von B-Sides und Remixes. Dass die Band aus Comicfiguren, hinter denen neben anderen Damon Albarn von Blur und der Zeichner von “Tank Girl”, Jamie Hewlett stehen, eine Ausnahme ist (zusätzlich zur Comicfiguren-Tatsache), wird auch dadurch bewiesen, dass das erste B-Seitenalbum “G-Sides” damals schon direkt nach dem Debut-Album “Gorillaz” erschienen ist. Und hinterher gleich noch das Remix-Album “Laika Come Home“.

Und nach nur einem weiteren “normalen” Release “Demon Days” erscheint hier schon wieder ein B-Seiten- und ein Remix-Album. In diesem Fall ist man demnach fast dazu gezwungen, die Band nach ihren B-Seiten und Remixes zu beurteilen, da diese Veröffentlichungen im Verhältnis 2/1 zu den Studioalben steht.

mehr…

banner1_d_small.png


No Comments to “out-of-space.ch-Review: Gorillaz – D-Sides”  

  1. No Comments

Leave a Reply


*